Montag, 19. Mai 2014

100 % Natur - Deo ohne Aluminium

Dieses Deo ist der hautfreundliche Frische-Kick. Die natürlichen Pflanzenfermente fördern die Zellkommunikation und bewahren das Gefühl schmeichelzarter Haut "wie frisch geduscht". Geruchsbindende und pflegende Aminosäuren spenden zudem intensiv Feuchtigkeit und wirken besonders beruhigend auf empfindliche Achselhaut. Der spritzig-zitronige Duft aus Zitronenverbene und Lemongras wirkt zusätzlich erfrischend.

Tipp: Das Entfernen der Achselhaare erhöht die Wirkung. Außerdem kann das Deo bei starkem Fußgeruch verwendet werden.


Wirkstoffe: Zitronenverbene, Tonmineralien, Glycolipide aus Weizen und Raps mit antibakterieller Wirkung, Bartflechtenextrakt


Bauchwickel

Der Bauchwickel ist eine wohltuende Behandlungsart während einer Fastenkur, wenn man zu Bauchschmerzen neigt, bei Gallensteinleiden oder Blasenentzündung. Dabei wird ein Leinen- oder Baumwolltuch in den Pflanzenaufguss getaucht, ausgewrungen und so warm wie möglich auf den Bauch gelegt. Darüber kommt eine Wärmeflasche. Dann wird der Körper mit einem Badetuch und mit einer Wolldecke umwickelt. Mindestens 20 Minuten belassen oder auch länger, je nachdem wie angenehm es empfunden wird. Der Wickel kann auf der rechten (Leber) oder linken (Milz) Oberbauchhälfte angebracht werden oder auch über dem Schambein (Blasenbereich).

Folgende Pflanzen eignen sich ideal für einen Bauchwickel: Heublumen, Kleeblüten, Odermennig, Salbei, Schafgarbe, Zinnkraut oder Salz

Zubereitung: 1/4 l heißes Wasser, 1 EL Kraut 10 Minuten zugedeckt ziehen lassen


Unterstützend mit Reiki verwendbar.

100 % Natur - Venenspray


Leichte Beine, bitte! Der Venenspray erfrischt rasch müde und schwere Beine auf Knopfdruck. Extrakte aus chinesischer Minze und Ingwer haben einen kühlenden Soforteffekt und wirken belebend auf unsere wichtigsten Transportmittel. Rosskastanie und Mäusedorn aktivieren überdies die Selbstheilungskräfte und sorgen für nachhaltige Erholung.

Tipp: Nicht nur für schwere Beine geeignet, sondern auch zum Entspannen der Muskulatur (zB Schulter oder Nacken)


Wirkstoffe: Menthol aus chinesischer Minze, Olivenblattextrakt, Extrakt aus der Purpur-Rotalge, Mäusedornextrakt, Rosskastanienextrakt, Rotweinpolyphenole, Ingwerextrakt, Myrthenöl, Borretschöl


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Samstag, 17. Mai 2014

Ölziehen

Ölziehen oft erwähnt als Mittel zur Entgiftung

Das Ölziehen bzw. Ölgurgeln (Gandhusha) ist ein traditioneller Bestandteil des ayurvedischen Gesundheitssystems und wird als spezifische Ergänzung zur allgemeinen Ölmassage (Abyanga) beschrieben. Weiters spricht man hier von einem kariesvorbeugenden und zahnfleischstärkenden Einfluss der regelmäßig angewendeten Gandhusha Ölspülung. In der Ayurvedischen Gesundheitslehre wird dafür traditionellerweise ’gereiftes’ (kurzzeitig erhitztes) Sesamöl verwendet. Im Gegensatz dazu wird bei der im Westen bekannteren Methode des Ölziehens kaltgepresstes Sonnenblumenöl verwendet.

Fest steht, dass es in der westlichen Bevölkerung eine weit verbreitete Angst vor Schadstoffen gibt und das Ölziehen als DAS Mittel der Entgiftung schlechthin angepriesen wird. Über die Frage, ob eine Entgiftung über die Mundschleimhaut möglich ist und ob diese die oft behauptete Intensität erreicht, streiten sich Schulmedizin und Naturheilkunde.


Anregung des Speichelflusses

Wenn Sie Öl lange im Mund bewegen, regt das die Tätigkeit der Speicheldrüsen an. Und Speichel enthält Eiweißkörper, die für die Abwehr von Krankheitserregern wichtig sind, weiß Professor Jürgen Ußmüller, HNO-Arzt an der HNO-Klinik am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Eine feuchte Mundschleimhaut ist weniger anfällig für Krankheitserreger.

Der Allgemeinarzt Dr. Ernst Schrott aus Regensburg meint weiters: Das intensive Hin- und Herbewegen regt Reflexzonen der Mundhöhle an. Im Rachen sitzen Lymphknoten, die auch nach der Vorstellung der Schulmedizin eine wichtige Rolle bei der Abwehr von Infekten spielen. Durch die mechanische Anregung beim Spülen werde der Stoffwechsel dieses Lymphgewebes angekurbelt, meint Schrott.


Das Zahnöl, ein modernes Zahnputzmittel

Im Gegensatz zu vielen klassischen Zahnputzmitteln aus dem Naturprodukt- und Reformhaussektor enthält das Zahnöl keine, zur Zahnsteinbildung neigende, Schlemmkreide als Putzkörper, sondern modernste Kieselsäureputzkörper, welche kariesfördernde Plaque mit einem RDA (Radiotracer Dentin Abrasion)- Abrasionswert von ca. 30 schonend und effektiv beseitigen.

Herkömmliche Zahnpasten enthalten meist aggressive und zahnfleischreizende Tenside und synthetische Farb- und Aromastoffe, welche in keiner Weise der Mundraumpflege dienen, sondern im besten Fall keine Reizungen verursachen. Im Gegensatz dazu enthält das RINGANA Zahnöl ein Vielzahl natürlicher und schleimhautpflegender Wirkstoffe in einer besonders milden Basis aus kaltgepresstem kontrolliert biologischem Sesamöl und hebt sich somit durch die Kombination alter Traditionen (Ölspülung) mit modernster Technik (State of the Art-Kieselsäureputzkörper) wohltuend vom üblichen, im Allgemeinen recht einfallslosen, Zahnpasteneinheitsbrei ab.

(Text aus dem Jahr 2010 von Uwe Brandweiner)


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Dienstag, 13. Mai 2014

Schüßler Salze

Bei den Substanzen nach Schüßler handelt es sich um Mineralstoffe, die so stark verdünnt sind, das sie von der Zelle direkt aufgenommen werden können. Als homöopatischem Arzt gelang es ihm ohne weiteres, die dafür notwendigen Potenzierungen herauszufinden. Denn Mineralstoffe, die pur gegeben werden, können für den Organismus eine Belastung darstellen. Werden beispielsweise die üblichen Calcium- oder Eisenpräparate zu lange oder intensiv eingenommen, kann sich die Zinkbalance verschieben, durch das Zink wiederum die Kupfer- und durch diese die Manganbilanz.
Werden Kalziumpräparate zu hoch dosiert, kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen, weil sich die Stoffe im Gewebe ablagern können, zum Beispiel in Form von Nierensteinen. Aus diesem Grund sollten so genannte hoch dosierte Mineralstoffe immer in Rücksprache mit dem Fachmann (Apotheker) eingenommen werden.


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Dienstag, 29. April 2014

100 % Natur - Zahnöl

Letztens in "Myway" zu lesen...

Die "Zahnputztante" des Sohnes war schuld

Vor fast 20 Jahren flippte Andreas Wilfinger aus: Sein Sohn brachte aus dem Kindergarten von der "Zahnputztante" eine Zahnpasta mit. Diese enthielt den keimabtötenden, aggressiven Wirkstoff Triclosan. "Für mich war wichtig, womit meine Kinder in der Welt konfrontiert werden. Ich wollte zeigen, dass die Natur viel besser wirkt" sagt Andreas Wilfinger. Mit 24 Jahren stand er im weißen Kittel im eigenen kleinen Labor in Hartberg (Steiermark) und rührte selbst Emulsionen an, recherchierte Wirkstoffe, probierte und experimentierte. Sein Konzept: frische, kalt extrahierte Inhaltsstoffe, die sofort verarbeitet werden und deshalb nur eine sehr begrenzte Haltbarkeit haben. Eines seiner ersten Produkte war das Zahnöl, das heute immer noch zu den Bestsellern gehört. Die Idee dafür kommt aus der indischen Ayurveda-Lehre.


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Montag, 28. April 2014

Veganes Nussbrot


Ich hab dieses Rezept von einem Blog - leider weiß ich nicht mehr welcher das war!! 
Das Brot überzeugt. Die Zutaten sind zwar nicht billig, va wenn man sie im Bio-Laden kauft, jedoch braucht man zum Teil nicht viel von den Zutaten und kommt dann lange damit aus.


Für einen Brotlaib brauchen Sie:

135 g Sonnenblumenkerne
90 g Leinsamen
65 g Haselnüsse oder Mandeln
145 g Haferflocken
2 EL Chia-Samen (aus dem Reformhaus oder Internet)
4 EL Flohsamenschalen (Reformhaus/ Apotheke/ Internet)
1 TL feinkörniges Meersalz
1 EL Ahornsirup (für eine zuckerfreie Ernährung, verwenden Sie eine Prise Stevia)
3 EL Kokosöl (Reformhaus/ Internet)
350 ml Wasser


Vermischen Sie alle trockenen Zutaten in einer Kastenform, alle feuchten Zutaten wie Ahornsirup, Kokosöl und Wasser verrühren Sie in einer separaten Schüssel. Geben Sie die flüssigen Zutaten dann über die trockenen und verrühren Sie alles so lange, bis die trockenen Zutaten feucht sind. Falls der Teig zu dickflüssig ist, können Sie noch ein bis zwei Teelöffel Wasser unterrühren. Streichen Sie den Brotteig in der Kastenform glatt und lassen Sie ihn nun mindestens zwei Stunden – besser über Nacht - bei Raumtemperatur stehen. Heizen Sie dann den Ofen auf 175 Grad vor und backen das Brot zunächst für 20 Minuten. Nehmen Sie das Brot aus der Kastenform und legen Sie es mit der Oberseite nach unten direkt auf das Ofengitter. Backen Sie das Brot weitere 30 bis 40 Minuten. Das Brot ist fertig, wenn es beim darauf Klopfen hol klingt.